Unsere aktuellen Aktionen

Spendenaktion für Madagaskar

Unsere Solidarität mit den Frauen in Madagaskar zeigt sich in unseren Spendenaktionen. Dafür haben wir ein Spendenkonto eingerichtet:

KAB-Diözesanverband Bamberg
Konto-Nr. 209049622
Liga-Bank Bamberg
BLZ 750 903 00

IBAN: DE46750903000209049622
BIC: GENODEF1M05


Stichwort:
Fivoy oder Schulspeisung

Der KAB-Diözesanverband ist vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt und kann Spendenquittungen ausstellen.

Fihavanana - das Band das uns verbindet

In dem madagassischen Wort „Fihavanana“ wird die Verbundenheit aller Menschen ausgedrückt. Fihavanana so heißt das Band, das uns Menschen untereinander verbindet, auch mit den Frauen in unseren Partnerschaftsprojekten in Madagaskar. Sie rufen uns „Fihavanana“ zu und drücken damit den Wunsch aus, dass alle Menschen miteinander so umgehen, als gehörten sie zu einer Familie, und wollen uns damit auch den Anspruch vermitteln, dass es immer wieder Menschen geben sollte, die solidarisch, barmherzig und gerecht handeln und anderen Hoffnung schenken. Diesem Anspruch und diesem Wunsch wollen wir durch unsere Aktion gerecht werden.

Fihavanana heißt auch unsere „Kettenbrücke“, die uns verbindet, die KAB unserer Diözese und die Frauenvereinigung FIVOY in Madagaskar. Bauen Sie mit an dieser Brücke, handeln Sie solidarisch, barmherzig und gerecht mit einer Spende und fügen Sie eine oder mehrere Kettenglieder in den madagassischen Nationalfarben „ROT - GRÜN - WEISS“ an unsere „Fihavanana-Kettenbrücke“ an.

Madagaskar-Insel-Memory

Spielerisch Madagaskar und die Projekte der Fivoy-Frauen kennen lernen

Das Madagaskar-Insel-Memory enthält 50 Memory-Kartenpaare mit Bildern über Madagaskar und die Projekte der Frauen von FIVOY.

Es kann über das KAB-Büro Bamberg bestellt werden. Der Erlös kommt den Frauenprojekten in Madagaskar zu gute.

Globales Huhn - Hühnerrallye

Das globale Huhn besteht aus einem stark zerstückelten Huhn mit den in Europa und Amerika begehrten Teilen (Hühnerbrust, Schenkel) und den Resten, die sich nicht so gut verkaufen. Diese „Reste“ vagabundieren rund um den Globus, da sie nicht in Europa oder Amerika verwertet werden können und ihre Beseitigung als Tierabfall Geld kosten würde. Also werden sie als Billigfleisch in Kühlschiffen nach Afrika transportiert, wo sie auf dessen Märkten noch gutes Geld bringen. Sind diese „Reste“ einmal in einem afrikanischen Land, reißt die Kühlkette ab und das Fleisch kommt oft halb verdorben beim Verbraucher an. Diese „Reste“ entfalten in den afrikanischen Ländern eine zweifache Wirkung:

  • Das verdorbene Fleisch macht die Leute krank
  • Die billigen „Reste“ verderben den einheimischen Geflügelzüchtern die Preise, so dass diese ihre Hühnerzucht aufgeben müssen und in die Armut zurückfallen.

Das Hühnerrallye ist ein Würfelspiel für sechs bis acht Personen und soll den Spielern diese Problematik des „Globalen Huhns“ spielerisch näher bringen. Der Erlös der Spiele geht an die Fivoy-Frauen für ihre Hühnerzucht.

FairFreitag

Ein Vorschlag zum anders Leben für eine gerechte Welt, wenigstens einmal in der Woche

Im Bewusstsein, dass wir auf Kosten anderer leben und unser Umgang mit Waren und Gütern aus Dritte-Welt-Ländern ungerecht ist und neue Ungerechtigkeiten schafft, bietet sich eine sinnvolle Neugestaltung des Freitagsgebots an:

Der Freitag könnte der Tag werden, an dem wir aus der Verantwortung unseres Glaubens heraus Woche für Woche ein fair gehandeltes Produkt erwerben (z. B. Kaffee, Tee, Schokolade, Zucker, Reis, Orangensaft mit dem TransFair-Siegel), das gewiss teurer sein mag als das übliche und dadurch einen gewissen Verzicht üben und bewusster konsumieren.

Eine weitere Möglichkeit ist die Unterstützung internationaler Projekte z. B. unsere Madagaskarprojekte, wenn Woche für Woche bewusst eine Spende in eine Spardose oder einen Sparstrumpf gegeben wird, um sie am Jahresende auf unser Madagaskarkonto zu überweisen oder bei Sammlungen abzugeben.

Einmal in der Woche anfangen für eine gerechte Welt bewusster etwas anders zu leben und auch unsere Kinder und Jugendliche in unseren Familien dafür zu begeistern.

Gebetsring „Eine Welt“

Beten ist menschlich - beten ist grenzenlos

Wir sind überzeugt, dass für eine ganzheitliche, effektive Entwicklungshilfe der Segen Gottes entscheidend ist. Deshalb ist das Gebet genauso wichtig wie eine gut organisierte Projektarbeit vor Ort. Der Betende überschreitet die Grenzen der Entfernung, aber auch die der Vorurteile. Ein solches Gebet ist menschlich, weil es Gemeinschaft mit Gott und den Nächsten schafft. Im Gebet drücken wir unseren Respekt vor der Würde des anderen aus, mag er noch so arm und benachteiligt sein. Wer betet, bespricht sich mit Gott, der uns Menschen seine Partnerschaft anbietet und uns die Schöpfung anvertraut. Zu ihr gehören die verlassenen, hungernden, kranken, versklavten und ausgebeuteten Kinder und Jugendliche, Frauen und Männer dieser Welt.

„Wenn ihr betet, wachsen aus zwei Körnern vier Halme“

Don Bosco

Verkaufsaktionen

zur Unterstützung unserer Projekte in Madagaskar

Verkauf von Pfälzer Wein, dessen Erlös an die Frauenprojekte in Madagaskar geht.
Verkauf von Osterkerzen in der Osterzeit, dessen Erlös an das Weltnotwerk geht, für Projekte in Madagaskar
Verkauf von Weihnachtskarten, hergestellt von madagassischen Frauen. Mit dem Erlös bessern sie ihr karges Einkommen auf.
Verkauf von Babyschuhen, Lavendelhühnern und Weihnachtsengeln und -sternen, hergestellt von Frauen aus unserem Ausschuss, dessen Erlös an die Frauenprojekte in Madagaskar geht.