05.06.2016 HB, Seite 20

Jahreshauptversammlung KAB Maria Hilf/St. Wolfgang

Das Heinrichsblatt berichtet am 5. Juni 2016 auf Seite 20:

Jahresversammlung der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Maria Hilf/St. Wolfgang

Drei Vorstands-Rücktritte

Bamberg (rh) - Nach über 30 Jahren als 2. Vorsitzende bei der KAB-Gemeinschaft Maria Hilf/St. Wolfgang traten Renate und Josef Reinlein zurück. Auch Kassiererin Beate Korschinsky trat zurück. Das wurde in der Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes publik.

Josef Reinlein trug das KAB-Banner der Gemeinschaft und mit viel handwerklichem Geschick brachte er sich in der Pfarrei und KAB ein. Renate Reinlein war in der KAB-Gemeinschaft für das Schreiben der Geburtstagskarten und für die Glückwunsch-Besuche zuständig. Beim Vorbereiten und Gestalten der Adventsfeier war sie führend tätig.

Für all diese Tätigkeiten bedankte sich herzlich der 1. Vorsitzende Walter Stillerich, auch im Namen der 1. Vorsitzenden Elfriede Eichfelder die erst zu einem späteren Zeitpunkt an der Versammlung teilnehmen konnte, mit einer Urkunde und einem Geschenk. In Abwesenheit wurden Adelheid Bauer für 60 Jahre und Irmgard und Alfons Demuth für 25 Jahre treue Mitgliedschaft geehrt.

Bei der Jahresversammlung der KAB Maria Hilf/St. Wolfgang waren dabei (von links): Vorsitzende Elfriede Eichfelder, Präses Pfarrer Marcus Wolf, Renate Reinlein, Vorsitzender Walter Stillerich, Josef Reinlein. Foto: privat

Nach ihrem Kassenbericht vorgetragen von Walter Stillerich, trat auch Beate Korschinsky wie angekündigt aus gesundheitlichen Gründen in Abwesenheit zurück. Auch ihr wurde für ihre Arbeit gedankt. Zum neuen Kassier wurde Gottfried Gassmann einstimmig gewählt. Er ist seit 1978 Mitglied der KAB.

Im Rechenschaftsbericht des Vorstands sprach Walter Stillerich die Ziele und Forderungen der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung an – so auch den arbeitsfreien Sonntag. Auf Ortsverbandsebene berichtete er über viele gelungene Veranstaltungen.

Auch Präses Pfarrer Marcus Wolf bedankte sich beim gesamten Vorstand und den Mitgliedern der KAB-Gemeinschaft für die geleistete Arbeit in der Pfarrei und KAB.

Nach dem Grußwort des Stellvertretenden Kreisvorsitzenden Udo Scherzer kam es zu einer Diskussion. Wie geht es mit den Ortsverbänden weiter? Die Mitgliederstruktur sei überaltert, Vorstände gäben aus Altersgründen auf, junge Mitglieder fehlten.

Jeder der sich in der KAB einbringen will, sei herzlich willkommen. Der Verband müsse sich Gedanken machen, wie man neue, jüngere Mitglieder gewinnen kann, war die Ansicht vieler Mitglieder bei der Versammlung.

Der FT berichtet am 06.07.2016 auf Seite 20:

Jahrzehnte für die KAB engagiert

Bamberg - Nach über 30 Jahren als Zweite Vorsitzende bei der KAB-Gemeinschaft Maria Hilf/St. Wolfgang traten Renate und Josef Reinlein zurück.

Josef Reinlein trug das KAB-Banner der Gemeinschaft und mit viel handwerklichem Geschick brachte er sich in der Pfarrei und KAB ein. Renate Reinlein war in der KAB-Gemeinschaft für das Schreiben der Geburtstagskarten und für die Glückwunschbesuche zuständig. Auch bei der Vorbereitung und Gestaltung der Adventsfeier war sie führend tätig.

Für all diese Tätigkeiten bedankte sich der Erste Vorsitzende Walter Stillerich auch im Namen der Ersten Vorsitzenden Elfriede Eichfelder, die erst zu einem späteren Zeitpunkt an der Versammlung teilnehmen konnte, mit einer Urkunde und einem Geschenk. In Abwesenheit wurde Adelheid Bauer für 60 Jahre und Irmgard und Alfons Demuth für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

Nach ihrem Kassenbericht, vorgetragen von Walter Stillerich, trat auch Beate Korschinsky, wie angekündigt, aus gesundheitlichen Gründen in Abwesenheit zurück. Auch ihr wurde für ihre Arbeit gedankt. Zum neuen Kassier wurde Gottfried Gassmann einstimmig gewählt. Gassmann ist seit 1978 Mitglied der KAB.

Im Rechenschaftsbericht der Vorstandschaft sprach Walter Stillerich die Ziele und Forderungen der KAB an, so auch den arbeitsfreien Sonntag. Auf Ortsverbandsebene, konnte er über viele gelungene Veranstaltungen berichten. Auch Präses Pfarrer Marcus Wolf bedankte sich bei der Vorstandschaft und den Mitgliedern der KAB-Gemeinschaft für die geleistete Arbeit in der Pfarrei und KAB.

Nach einem Grußwort des stellvertretenden Kreisvorsitzenden Udo Scherzer kam es zu einer Diskussion. Wie geht es mit den Ortsverbänden weiter? Die Mitgliederstruktur ist überaltert, Vorstände geben aus Altersgründen auf, junge Mitglieder fehlen. Jeder, der sich in der KAB einbringen will, ist herzlich willkommen. Der Verband muss sich Gedanken machen, wie man jüngere Mitglieder gewinnen kann. Robert Helmerich