"Wallfahrer ziehen durchs Tal..."

Ein altes und neues Phänomen - was steckt dahinter?

"Wallfahrer ziehen durch das Tal…“ – diese
Zeile aus dem Lied „Wohlauf, die Luft geht frisch und rein…“ von Victor von Scheffel hat die Wallfahrer vor Augen, die nach Vierzehnheiligen ziehen, dem wohl bekanntesten fränkischen Wallfahrtsort.
13.06.2018 14:00 - 13.06.2018 17:00

Wallfahren war nicht nur ein Phänomen im 19. Jahrhundert, als das Lied entstand, in der Barockzeit kam das Wallfahren zur vollen Blüte, schon im Mittelalter sind viele Wallfahrtsorte und damit Wallfahrten entstanden. Und die allerersten Anfänge reichen sogar zurück in die Zeiten des Urchristentums bzw. in die Antike auch außerhalb des Christentums!
Was steckt hinter dem Phänomen? Warum wird unterschieden zwischen Wallfahren und Pilgern? KAB-Diözesanpräses Albert Müller ist Pfarrer in dem Steigerwaldort Burgwindheim mit der Wallfahrt zum Heiligen Blut und ist von 2007 bis 2016 in neun Etappen mit einer kleinen Gruppe von Burgwindheim aus 2700 km nach Santiago de Compostela gepilgert. Aus seinen Erfahrungen kann er uns nahe bringen, was hinter dem Phänomen Wallfahren steckt und welche Bedeutung für unser Leben darin enthalten ist.

 

 


Veranstalter

KAB-Bildungswerk Bamberg e.V.

KostenKeine Teilnahmegebühr
Max. Anzahl50
Ende des Registrierungszeitraums04.06.2018
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