Unter dem Leitgedanken „Demokratie beginnt mit Zuhören“ lädt das Bamberger Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus zu einer besonderen Veranstaltung im Vorfeld der OB-Wahl ein. Das Format dreht die gewohnte Perspektive um: Nicht die Kandidierenden sprechen – sie hören zu.
Im Mittelpunkt des Abends stehen die Anliegen und Fragen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen in Bamberg. Neben dem Bündnis selbst bringen die Lebenshilfe Bamberg e. V. die Perspektiven von Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen ein, der Migrantinnen- und Migrantenbeirat schildert die Erfahrungen und Sorgen migrantisch gelesener Menschen, und auch junge Menschen formulieren ihre Erwartungen an die Stadtpolitik.
Ziel der Veranstaltung ist es, den Kandidierenden für das Amt des Oberbürgermeisters beziehungsweise der Oberbürgermeisterin einen unmittelbaren Einblick in die Bedürfnisse, Herausforderungen und Erwartungen unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen zu ermöglichen.
Im Anschluss an die Impulse treten die Kandidierenden in wechselnden Gesprächsrunden in den direkten Dialog mit den Gruppen. Eine abschließende Podiumsrunde fasst zusammen, welche Anliegen gehört wurden und welche Impulse die Politikerinnen und Politiker für ihre mögliche Amtszeit mitnehmen.
Die barrierefreie Veranstaltung findet am 24. Februar um 18 Uhr in der Kulturfabrik (KuFa) der Lebenshilfe Bamberg e. V. statt.
Wer besondere Unterstützung für die Teilnahme benötigt, kann sich per E-Mail an info@bamberg-bleibt-bunt.de wenden.








